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Arthrose beim Hund

Früher trat die Arthrose erst im späten Alter von Hunden auf. Leider hat sich das verändert.

Eine Arthrose (Gelenkverschleiß) ist eine chronische Gelenkerkrankung, die mit einem Abbau oder einer Fehlbildung des Gelenkknorpels einhergeht. Hunde aller Rassen und aller Größen sind betroffen.

Der Knorpel wird zunehmend rauer und kann die ursprüngliche Aufgabe der Stoßdämpfung-und Pufferung sowie 

Bildung einer gleitfähigen Oberfläche nicht mehr ausreichend wahrnehmen. Es kommt zu einem fortschreitenden Verlust gesunden Knorpelgewebes und zu teilweise schmerzhaften Entzündungen.

Auch überschießendes Knochengewebe, eine verdickte Gelenkkapsel und Veränderungen der Gelenkschmiere sind Merkmale der Arthrose und führen zu schmerzhaften Endzündungen.Die Gelenkflüssigkeit wird dünnflüssiger, ihre Zusammensetzung verändert sich und ihre Schmiereigenschaften werden schlechter. 

Die Gelenkkapsel kann sich durch vermehrte Einlagerung von Bindegewebe verdicken. Es kommt zu eingeschränkter Beweglichkeit und Schmerzen.

Auch eine unzureichend behandelte Verletzung, beispielsweise ein Gelenkschaden oder ein Kreuzbandriss, kann langfristig zur Arthrose bei einem Hund führen. In manchen Fällen ist auch eine Stoffwechselstörung der Knorpelzellen im Gelenk für eine Arthrose verantwortlich. Deshalb kann es auch schon in jungen Jahren des Hundes zu einer arthrose kommen.

Wie erkenne ich eine Arthrose ?

Beim Liegen wechselt der Hund mit Arthrose unter Umständen auffällig häufig die Liegeposition. Der Hund wirkt oft steif. Zuweilen beißt er in von ihm erreichbare Gelenke. Lahmheiten treten auf. Bei einzelnen Bewegungen scheint der Hund Schmerzen zu haben. 

  • Anlaufschmerzen
  • verspannte Muskel und Sehnen
  • Belastungsschmerzen
  • Ruheschmerzen im fortgeschrittenen Stadium
  • Bewegungseinschränkungen
  • Schonhaltung
  • Gelenkknirschen (Krepitation)
  • Gelenkerguß (insbesondere bei Kniearthrose)
  • Gelenkentzündungen (aktivierte Arthrose)

Es muss unterschieden werden zwischen einer Arthrose und einer Artritis. Die Arthritis ist eine Entzündung des Gelenks. Hierbei treten die fünf typische Zeichen für eine Entzündung auf: Schmerzen, Rötung,Schwellung, das Gelenk fühlt sich warm an und eventuell Fieber. Der Hund will das Gelenk nicht belasten; vielleicht lahmt, er weil er Schmerzen hat, hebt das Bein öfters an. Es ist möglich, dass eine Arthritis in eine Arthrose übergeht. DieArthritis kann in jedem Alter eines Hundes  auftreten.

Arthrose ist alternativ sehr gut zu behandeln.

Ein sehr gutes Mittel welches auch den Schmerz lindert ist Motus cane.

Leichte und anfängliche Beschwerden können sehr gut mit  Olibanum Kapseln behandelt werden.

Die Magnetfeld - Therapie kann unterstützend eingesetzt werden und zeigt sehr gute Erfolge bei einer regelmäßigen Anwendung.

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