
Wolfacademy ist die Kommunikation mit dem Hund auf gleicher Ebene,
Aufbau von gegenseitigem Vertrauen und Förderung des Hunde - Halter Teams.
Hundeschule Wolfacademy bedeutet aber auch ..... (Bilderserie)
Die Hilfe für Hundebesitzer um an Disziplin und Stärke zu wachsen!

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Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter
Heutzutage muss man selbst die Hundefutter-Etiketten richtig lesen, weil unter anderem so viel Mist darin enthalten ist, dass daran die Hunde einen früheren Tod erleiden können:
Beispiel: Fleisch und Nebenerzeugnisse, darin ist enthalten z.B. das Fleisch des Huhnes und Füße, Schnabel, Federn, Tierblasen, Tiernieren (eben diese ganzen Abfallprodukte - aber das wird man nicht verhindern können)
-Zucker sollte überhaupt nicht vorhanden sein
-Geflügelextrakt (animal digest) ist eine chemisch vorverdaute Substanz. Hier sollte man sehr vorsichtig sein!
-sollte Getreide an 1. Stelle bei der Zutatenliste stehen, ist es unverwertbar für den Hund, da er ein Fleischfresser ist
Ein Hund hat genauso viele Bedürfnisse wie der Mensch. Wenn nicht eigentlich noch mehr. Der Hundemagen verträgt nicht alles. So z.B. kein Schweinefleisch verfüttern (Tierisches Fett auf dem Etikett, bedeutet i.d.R., dass Schweinefleisch enthalten ist - Finger weg, davon!) ! Und auch Zucker ist nicht gut für den Hundemagen.
Die Ernährungsfaustregel lautet: 80% tierische Proteine aus Fleisch/Fisch, 20% Getreide, Gemüse, Obst.
Woran erkennt man nun „gutes“ und „hochwertiges“ Fertigfutter? Es bleibt einem nichts anderes übrig, als das Lesen der Zusammensetzung auf den Verpackungen zu lernen. Die Inhaltsstoffe sind in der Reihenfolge „am meisten“ bis „am wenigsten“ geordnet. Der Getreideanteil muss möglichst gering sein.
Auch spricht ein Futter gegen eine gesunde Ernährung, wenn der Hund sehr viel davon fressen muss, um satt zu sein. Denn dann wurden so genannte leere Füllstoffe eingemischt. So was macht nicht satt, sondern fördert nur den Futtermittelhersteller, weil der Halter dann viel Futter davon kaufen muss, damit der Hund überhaupt satt wird!
Der Rohproteingehalt bei Trocken-Futtersorten ist wesentlich höher als im Dosenfutter. Er sollte in jedem Fall bei mindestens 25 % liegen und Vitamine der Gruppe K enthalten.
Der reine Erhaltungsbedarf der Tiere liegt zwischen 36 - 42 % tierischen Rohprotein!
Auf der sicheren Seite beim Trockenfutter ist man, wenn der Hauptbestandteil Geflügelfleischmehl und nicht Geflügelmehl ist. Geflügelmehl bedeutet, dass auch minderwertiges Fleisch und tierische Nebenprodukte wie Krallen, Galle, Darm, Hufe, etc. verwendet werden, während „Fleischmehl“ sich auf Muskelfleisch bezieht.
Steht „Geflügelfleisch“ an erster Stelle (hiermit ist der Anteil Frischfleisch vor dem Trocknen gemeint) und danach "Getreide", kannst Du Dir ausrechnen, dass nach dem Wasser- und Fettentzug des Frischfleisches, also nach dem Trocknen, 1/5 der Menge an Fleisch verschwindet, sprich, das Futter klingt gut, ist aber nicht gut, da nach dem Trockenvorgang des Fleisches in Wirklichkeit Getreide an erster Stelle stehen würde.
Fleischmehl oder frisches Fleisch sollte deshalb an 1. Stelle stehen.
Fisch ist ein sehr hochwertiger Proteinlieferant und sollte ebenfalls roh gefüttert werden. Generell gilt, nur Meeresfische und keine Süßwasserfische zu füttern, denn diese enthalten ein Ferment (Thiaminase), welches Vitamin B1 im Körper zerstört. Durch Abkochen der Süßwasserfische wird das Ferment zwar zerstört, aber danach ist der Fisch nicht mehr so hochwertig. Zu den Meeresfischen gehören z.B. Barsch, Kabeljau, Rotbarsch, Brassen, etc. (beim Einkauf einfach nachfragen).
Interessante Website: Bröckchengesellschaft

