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Das Team der Hundeschule Wolfacademy

Inipi- Schwitzhütte

                              Inipi - Die Schwitzhütte

Inipi, die Schwitzhütte, war und ist bei den nordamerikanischen Indianern weit

verbreitet und diente der zeremoniellen Reinigung, Heilung bei Erkrankungen und physischen Gesunderhaltung. Die Schwitzhütte gehört zu den sieben Riten die die weiße Büffelfrau den Lakota in ihrer Prophezeiung gebracht hat und wird deshalb auch heute noch von den Indianern Nordamerikas durchgeführt. 

Das Wissen um Schwitzhüttenzeremonien in unserem  europäischen Kulturkreis ist heute leider fast vollständig verloren

Wir in der Hundeschule Wolfacademy in Volkmarsen haben das Erlebnis "Schwitzhütte" mit dem Cherokee Indianer Turtles Winds Firewalker erleben dürfen. Seitdem führen wir regelmäßig einige Schwitzhüttenzeremonien im Jahr durch.

Mit dem Gang in die Schwitzhütte begeben wir uns in den Leib unserer Mutter Erde zurück.

Die Schwitzhütte nimmt uns auf, hält uns warm und geborgen. Sie schützt und umhüllt uns in der Dunkelheit mit  feuchter Wärme, so wie jede Mutter ihr Kind bis zur Geburt in der Gebärmutter ihres Mutterleibs schützt und behütet.

In der Feuerstelle werden die Steine erhitzt, bis sie rot glühen. Es sind 4 x 8 Steine, die benötigt werden. Die ersten der  8 Steine stehen für Reinigung und Heilung des Körpers, weitere 8 Steine  für Reinigung und Heilung des Verstandes, die nächsten 8 Steine für das Herz, die letzten 8 für die Seele.

Das Schwitzhütenritual umfasst 4 Durchgänge, bei denen Du durch danken, bitten, singen und gemeinsame spirituelle Erfahrungen die Möglichkeit bekommst, deine Welt und Dich selbst aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Es gibt die Runde des

Adler

Kojote

Bär

Büffel

Unterbrochen wird das Ritual nur, wenn die Schwitzhütte geöffnet wird, um die nächsten glühenden Steine hereinzubringen. Allerdings sollte die Schwitzhütte nicht von den Teilnehmern verlassen werden.Jede der vier Runden hat einen anderen Fokus bzw. zielt auf einen anderen Aspekt des Daseins ab.

Sprich "Mitakuje Ojassin". Was soviel heißt wie  "Für alle meine Verwandten". Diese Worte  sagt man beim Betreten oder Verlassen einer Schwitzhütte. Es ist ein Zeichen von Dank und Respekt vor der Schöpfung, vor dem großen Geist deren Teil wir sind. Denn alle Wesen aus den Reichen der Steine und Mineralien,  der Tiere , der Pflanzen und der Menschen sind im indianischen Verständnis  mit uns verwandt.

Die rot glühenden Steine bringen am Anfang einer Runde noch etwas schemenhaftes Licht in die Schwitzhütte. Nach den ersten Wasseraufgüssen mit Kräutern wird es angenehm warm- dann ist es  stockdunkel. Die Dunkelheit ist Schutz und Hilfe zugleich.Gerade für uns Europäer ist Scham noch ein großes Wort. Wir erlauben bei unseren Schwitzhütten das Frauen ein leichtes Shirt und Männer einen Lendenschutz tragen.

 Man kann sich z.B. intensiver auf seine Empfindungen konzentrieren und besser erspüren, welche Aspekte einer einzelnen Runde im Moment für einen wichtig, heilsam oder fördernd sind.

Es ist kein Platz und Raum in Einem, um über die anderen Teilnehmer nachzudenken.Wir sind alle "Gleich" vor Spirit und jeder ist mit sich selbst beschäftigt.

Die Schwitzhüttenzeremonie ist etwas, was wir nicht mehr in unserem Leben missen möchten.

Wenn Du Interesse hast an einer Schwitzhüttenzeremonie teilzunehmen, dann setze dich mit uns in Verbindung.

                                  

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